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... Lesen, Anschauen, Studieren: Bücher, Studien, Filme, Apps, Kampagnen und Wettbewerbe mit besonderer Relevanz für die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

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Bewegte Arbeitswelt
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Bewegte Arbeitswelt

Langes Sitzen oder Stehen prägt den Arbeitsalltag vieler Menschen – sie leiden unter Bewegungsmangel. Und obwohl viele Beschäftigte wissen, dass körperliche Aktivität ihnen guttun würde, nehmen sie doch den Aufzug oder verbringen ihre Pausen sitzend. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) erprobte in einem Verkehrsbetrieb verschiedene Maßnahmen, um körperliche Aktivität zu fördern – zum Beispiel mit einem Pausenparcours und einem Bonusprogramm, das Bewegung honoriert. Das Ergebnis des Versuchs ist in einem Wegweiser zusammengefasst, der online zur Verfügung steht. Dort finden Betriebe, in denen viel gesessen und gestanden wird, interessante Empfehlungen und hilfreiche Anregungen gegen die Bewegungsarmut.

iga-info.de > Wegweiser

Nachhaltig sicher
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Nachhaltig sicher

Das Seminar „Corporate Social Responsibility: Arbeitsschutz als gesellschaftliche Verantwortung“ bereitet Führungskräfte auf die damit verbundenen Aufgaben vor: Unternehmen von öffentlichem Interesse müssen seit 2017 regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung veröffentlichen. Das betrifft auch den Arbeitsschutz. Die Berichtspflicht schließt Strategien, Risiken und Ergebnisse zu Beschäftigten- und Menschenrechtsbelangen – und damit die Themen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – mit ein. Aufsichtspersonen oder leitende Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten müssen dies in ihrer Beratung berücksichtigen. Das Seminar findet vom 27. Februar bis zum 1. März 2019 in Dresden beim DGUV Institut IAG statt.

dguv.de/iag

Steckengeblieben
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Steckengeblieben

Reden, zuhören, aufeinander eingehen – die Grundpfeiler der Kommunikation sind doch eigentlich klar, oder? Oder nicht? Dass reibungslose Kommunikation eben nicht selbstverständlich ist, zeigt der neue Film der kommmitmensch-Kampagne. Der Plot ist gruselig: ein Anruf zum Feierabend! Der Anrufer hat ein wichtiges Anliegen, wird aber natürlich abgewimmelt – mit Folgen für das ganze Unternehmen. Der Film zeigt, wie wichtig es ist, dass alle sich zu einer guten und wertschätzenden Kommunikation verpflichten. Wo Ihr Betrieb steht und ob es noch Luft nach oben gibt, können Sie auf der Website der Kampagne herausfinden: mit einer Checkliste, wertvollen Tipps und einigen Fragen zur Selbstreflexion.

kommmitmensch.de

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Zwei neue „Lebensretter“ der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) sollen helfen, tödliche Arbeitsunfälle zu verhindern. Nach einer Untersuchung von 300 tödlichen Arbeitsunfällen in ihren Mitgliedsbetrieben gehen 90 Prozent der Arbeitsunfälle auf nur fünf Typen von Unfällen zurück. Darunter sind Unfälle mit Fahrzeugen sowie Unfälle bei der Wartung von Maschinen und Anlagen. Meist ist nicht nur eine Ursache allein, sondern eine Kombination aus verschiedenen Faktoren verantwortlich. Zu 75 Prozent ist menschliches Fehlverhalten im Spiel: Vor allem das Missachten von Sicherheitsvorschriften. Die zwei neuen Publikationen „Sicherheitskurzgespräch SKG 030: Lebensretter – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ und „Sicherheitskurzgespräch SKG 031: Lebensretter – So verhalte ich mich sicher“ können Führungskräfte etwa in Unterweisungen einsetzen. So können sie ihre Beschäftigten auf unerwünschtes Fehlverhalten und mögliche Gefahrenquellen hinweisen, damit es gar nicht erst zum Unfall kommt:

bgrci.de > 12 Lebensretter

Faire Fehlerkultur
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Faire Fehlerkultur

Ein kaputter Bleistift! Die Angestellte ist verängstigt, der Chef brüllt: Im Youtube-Clip „Der Bleistift“ der DGUV Präventionskampagne kommmitmensch herrscht keine angenehme Fehlerkultur. Der offene Umgang mit Fehlern – auch zwischen Führung und Beschäftigten – ist aber wichtig, wenn es um Sicherheit und Gesundheit im Betrieb geht. Denn wenn Fehler erlaubt sind und eine Feedbackkultur entsteht, können alle profitieren. Dann ist ein Fehler kein Makel mehr, sondern eine Chance für alle, dazuzulernen. Der brüllende Chef im Clip zeigt, wie es nicht gemacht werden soll, denn „Austicken ist so Neunziger“.

kommmitmensch.de > Video

Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen
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Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen

Meinungsverschiedenheiten sind oft emotionale Angelegenheiten – und es fällt den Beteiligten zuweilen schwer, sachlich zu bleiben. In Konfliktsituationen souverän zu handeln kann man lernen. Die DGUV bietet im Herbst 2018 in Dresden ein dreitägiges Seminar an: „Agieren, wenn’s brenzlig wird“. Die Teilnehmenden bekommen verschiedene Techniken an die Hand und üben mit Videofeedback, wie sie durch verbale und nonverbale Kommunikation eine schwierige Situation meistern und beruhigen können. Das Seminar findet vom 28.11. bis zum 30.11.2018 in Dresden statt.

dguv.de/iag

Gründe für psychische Belastung erkennen
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Gründe für psychische Belastung erkennen

Die neue Broschüre „Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit“ richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche. Es werden sowohl problematische, krankmachende Alltagssituationen als auch Lösungsansätze gezeigt. Neu ist die Benennung von fünf Schlüsselfaktoren psychischer Belastung, die branchen- und tätigkeitsübergreifend krankmachen: Arbeitsintensität, Arbeitszeit, Handlungsspielraum, soziale Beziehungen, insbesondere zu Vorgesetzten, und Arbeitsumgebungsbedingungen, insbesondere die Belastung durch Lärm. Sie müssen in der Gefährdungsbeurteilung immer berücksichtigt werden. Die Broschüre gibt einen Überblick über den Zusammenhang von Arbeit und psychischer Gesundheit und präsentiert zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse über psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz. Grundlage dafür waren die Ergebnisse des Projekts „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, in dem neue Erkenntnisse zur psychischen Belastung der Arbeit systematisch aufbereitet und ausgewertet wurden. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden unter:

gda-psyche.de > Downloads > Publikationen

Ins Gespräch kommen
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Ins Gespräch kommen

Eine Box, sechs Handlungsfelder – die kommmitmensch-Dialoge sind ein neu entwickeltes Instrument der gleichnamigen Präventionskampagne der DGUV. Es soll dabei helfen, Arbeitsabläufe in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen zu verbessern und sicherer zu gestalten. Inhaltlich reichen die Handlungsfelder von Führung und Kommunikation über Beteiligung und Fehlerkultur bis zu Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit. Die Dialogbox zielt darauf ab, Führungskräfte und Beschäftige spielerisch und in offener Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu bringen. Das Team verständigt sich mit Hilfe der Dialogkarten auf ein Thema und diskutiert Beispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag. Eine Moderatorin oder ein Moderator strukturiert die Gespräche und achtet darauf, dass jeder Beitrag gehört wird. Die kommmitmensch-Dialogbox kann kostenlos bei der DGUV bestellt werden.

kommmitmensch.de > Toolbox

Altersgemischt arbeiten
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Altersgemischt arbeiten

Vielen Betrieben macht das steigende Durchschnitts- alter ihrer Belegschaft Sorgen. Ein Angebot des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden kann weiterhelfen. Das Seminar „Gestaltung von Arbeit und Arbeitszeit für Belegschaften im demografischen Wandel“ soll die Teilnehmenden unterstützen, den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten gerecht zu werden. Im Kurs sollen Instrumente an die Hand gegeben werden, um Lebensarbeitskonzepte flexibler zu gestalten. Darüber hinaus gibt es praktische Übungen, zum Beispiel Konzepte für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Der Fokus wird auf die Gestaltung von Arbeitszeit und altersgerechten Schichtarbeitssystemen gelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Anschluss an das Seminar in der Lage sein, den Arbeitsalltag ihrer Beschäftigten besser altersgerecht zu gestalten. Das Seminar findet vom 17.10. bis 19.10.2018 in Dresden statt.

dguv.de > iag-seminare

Fit in der Firma
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Fit in der Firma

f |glass hat ein Sportausgleichsprogramm initiiert, das auf die individuellen Belastungen, Arbeitsbedingungen und die Konstitution des Einzelnen sowie auf den Schichtbetrieb abgestimmt ist. Zweimal pro Woche wird 45 Minuten lang unter professioneller Anleitung im Betrieb Sport getrieben, der Rücken, Muskeln und Gelenke trainiert. Seit einem Jahr können Beschäftigte vor und nach der Schicht das Sportangebot nutzen. Fast alle der insgesamt 230 Beschäftigten arbeiten im Schichtdienst und damit zu unterschiedlichen Zeiten. Das Erfolgsgeheimnis: Der Sport findet im Betrieb statt. Die Kurse werden so angeboten, dass sie vor und nach der Arbeit wahrgenommen werden können. Das neue Sportprogramm wurde gemeinsam von Personalleitung, Betriebsrat und der Arbeitsschutzexpertin entwickelt. Wichtig für alle Beteiligten: Auch die Führungskräfte machen mit. Für ihr Gesundheitsangebot „Fitness für Dich“ erhielt die f |glass GmbH 2017 eine Prämie. Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft zeichnete die gezielte Gesundheitsförderung aus. Bewegung ist das A und O bei Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen.

gdabewegt.de

Katastrophale Kollegen
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Katastrophale Kollegen

„Lästern ist so gestern“ ist der neueste Spot der kommmitmensch Kampagne. Er zeigt überspitzt und ironisch, wie schlechtes Betriebsklima aussieht. Mit Humor will der Social-Media-Clip für die sechs Handlungsfelder der kommmitmensch Kampagne werben. Das gute Betriebsklima ist eines davon. Ein gutes Betriebsklima beeinflusst Gesundheit und Sicherheitsverhalten der Beschäftigten positiv und ist zugleich ein Erfolgsfaktor. Dabei stehen die Handlungsfelder nicht für sich alleine, sondern verstärken sich gegenseitig. So beeinflusst eine Veränderung des Führungsstils auch die Kommunikation im Unternehmen. Ebenso verbessern die Beteiligung von Beschäftigten das Betriebsklima und eine gute Fehlerkultur das Sicherheitsniveau. Es macht also Sinn, sich mit allen Handlungsfeldern zu beschäftigten – nicht gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt nach eigenen Schwerpunkten. In ihrer Gesamtheit machen die sechs Handlungsfelder die Kultur der Prävention eines Betriebes aus.

kommmitmensch.de

Kommunizieren können
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Kommunizieren können

Eine Fortbildung für Führungskräfte zum Thema „Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen – Agieren, bevor es brenzlig wird“ bietet das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden vom 28.11.2018 bis 30.11.2018. Die richtige Kommunikation ist eines der Handlungsfelder der kommmitmensch Kampagne. Ein souveräner Umgang mit Konflikten sollte für jeden ein Muss sein. In diesem Seminar werden Anregungen gegeben, wie trotz schwieriger Gespräche die Stimmung ruhig bleibt und die Lösungen konstruktiv. Die vorgestellten Techniken werden in praktischen Übungen trainiert und mit Videofeedback kontrolliert. Die Inhalte des Kurses sind unter anderem: verbale und nonverbale Kommunikation, eigene Körpersignale wahrnehmen, Kommunikation mit Fragetechniken steuern, Wertschätzung durch aktives Zuhören signalisieren, die entschärfende Wirkung von Ich-Botschaften, souveräner Umgang mit Vorwürfen und Angriffen und mit Entspannungstechniken ruhig bleiben.

iga.de > Veranstaltungen > Seminare

Ein Film für alle
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Ein Film für alle

Fehlerhaftes und richtiges Heben, Sitzen und Tragen im täglichen Arbeitsleben zeigt der Film. Anhand von einfachen Beispielen aus dem Berufsalltag zeigen animierte Piktogramme, wie mit kleinen Veränderungen eine große Wirkung erzielt werden kann. Der dreiminütige Kurzfilm „Gesundheitskompetenz in der Arbeitswelt“ der GDA spricht alle Branchen und Zielgruppen an. Auf leichte und unterhaltsame Art und Weise unterstützt er diejenigen, die ihr Arbeitsverhalten gesundheitsfördernder gestalten wollen. So soll das Gesundheitsrisiko Muskel-Skelett-Erkrankungen zu erleiden, verringert werden. Die Tipps sind kurz und knapp in Szene gesetzt. Als unterhaltsames und zugleich lehrreiches Tool kann der Film im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, auf Personalversammlungen, Dienstbesprechungen oder Fortbildungen eingesetzt werden. Einfach anklicken und sich inspirieren lassen. Drei Minuten, der Gesundheit zuliebe.

gdabewegt.de

Retten lernen
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Retten lernen

Brandschutz ist Pflicht aufgrund besonderer Rechtsvorschriften. Daher müssen Führungskräfte Brandschutzbeauftragte bestellen. Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden bildet Brandschutzbeauftragte aus. In einem zweiwöchigen Seminar werden Kenntnisse zum vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutz vermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für Gefahren durch Feuer, Rauch und Explosionen im Unternehmen sensibilisiert. Seminarthemen sind unter anderem: rechtliche Grundlagen, Brandlehre, baulicher Brandschutz, organisatorischer Brandschutz und Brandschutzmanagement. Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung an. Die Seminarinhalte entsprechen der einheitlichen Richtlinie „Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten“.

dguv.de/iag

Alle gleich, oder?
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Alle gleich, oder?

Gesundheitliche Chancengleichheit im Betrieb ist der Schwerpunkt des iga.Reports 35. Die Grundfragen lauten: Sind Ressourcen und Belastungen unterschiedlich auf Frauen und Männer verteilt? Werden gesundheitliche Risiken für das jeweilige Geschlecht wahrgenommen und wenn ja, wie? Und wie können wirksame Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, um die Gesundheitschancen ausgewogen zu gestalten? Der iga.Report 35 richtet sich an betriebliche und überbetriebliche Akteurinnen und Akteure in der Gesundheitsförderung und Prävention. Er skizziert, wie verschiedene Perspektiven und fachliche Zugänge einbezogen werden können, und zeigt, dass sich Vielfalt und Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention gut durch einen systematischen Prozess fördern lassen. Die im Report beschriebene Vorgehensweise wird durch zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulicht. Eine Toolbox ergänzt die Prozessdarstellung um nützliche Instrumente für die Analyse, Beratung und Maßnahmenumsetzung.

iga-info.de.de

Sicher. Gesund. Miteinander.
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Sicher. Gesund. Miteinander.

Die neue Broschüre zur Kampagne kommmitmensch bietet unter anderem Handlungshilfen für den Arbeitsalltag. Die Kampagne lenkt den Blick darauf, welchen Stellenwert Sicherheit und Gesundheit in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen genießen. Sie ist in sechs Handlungsfelder unterteilt: wie Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima, Sicherheit und Gesundheit. Führungskräfte und Beschäftigte können Schritt für Schritt mit einem Kurzcheck ermitteln, wie ihr Betrieb in den jeweiligen Handlungsfeldern aufgestellt ist. Gemeinsam können sie die Bestandsaufnahme vertiefen und Ideen für Verbesserungen entwickeln. Dabei helfen die kommmitmensch-Dialoge, die typische Alltagssituationen aufgreifen, sowie eine Vielzahl weiterer Handlungshilfen und Checklisten. Diese Materialien können kostenlos über die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse oder unter den Online-Auftritten der Kampagne bestellt werden. Auf der Website finden sich viele der Materialien zum Ausdrucken.

kommmitmensch.de

Arbeitswelt im Wandel
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Arbeitswelt im Wandel

Nicht nur Zahlen und Fakten bietet die neue Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Sie ist ein Nachschlagewerk, das Trends erkennen lässt, Schwerpunkte sieht und Zusammenhänge herstellt. Die BAuA verfolgt damit verschiedene Ziele. Für die Praktiker des Arbeitsschutzes werden Fakten und Entwicklungen kurz und knapp nachgezeichnet. Das hilft bei der schnellen Suche nach überzeugenden Argumenten ebenso wie beim Nachdenken über zukünftige Entwicklungen im eigenen Betrieb. Für die interessierte Öffentlichkeit bietet diese Broschüre Wissenswertes über das inzwischen recht weite Feld des Arbeitsschutzes. Die Zusammenhänge zwischen den Arbeitsbedingungen und moderner Technik werden ebenso betrachtet wie das soziale Zusammenleben der Menschen im Betrieb oder die ökonomische Seite sicherer Arbeit.

baua.de

Grundlagenseminar
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Grundlagenseminar

Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden bietet vom 23.04.2018 bis 27.04.2018 und vom 20.08.2018 bis 24.08.2018 eine Fortbildung zur betrieblichen Gesundheitsmanagerin beziehungsweise zum betrieblichen Gesundheitsmanager. Die Inhalte des Seminars entsprechen der Ausbildungsempfehlung der DGUV und des Bundesverbands für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Die Anmeldung zu den optionalen Prüfungen zum Erhalt der BGM-Zertifikate ist vor Ort möglich. Inhalte sind unter anderem: Aufgaben, Anforderungen und Rolle von Gesundheitsmanagerinnen und Gesundheitsmanagern, Ist-Situation und Projektion zur Arbeitswelt, Arbeit und Gesundheit und Arbeitssysteme. Fachliche Kenntnisse sollen die methodischen Fertigkeiten und die sozial-kommunikativen Kompetenzen für die Einführung und Aufrechterhaltung eines wirksamen und erfolgreichen BGM vermitteln. Grundlagenseminar und Fallstudienseminar sind nur als Paket buchbar.

dguv.de