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... Lesen, Anschauen, Studieren: Bücher, Studien, Filme, Apps, Kampagnen und Wettbewerbe mit besonderer Relevanz für die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

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Das digitale Planungsbüro
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Das digitale Planungsbüro

Wenn es um Sicherheit und Gesundheit im Krankenhaus geht, gibt es viele Stolperfallen – wortwörtlich und im übertragenen Sinne. Damit alle Gefährdungen berücksichtigt werden, bietet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung einen digitalen Service, der alle relevanten Regelwerke zusammenfasst. Das „Sichere Krankenhaus“ ist ein interaktives Branchenportal, das Führungskräfte, Arbeitsschutzfachleute und Beschäftigte über Vorschriften und Regeln zur betrieblichen Sicherheit und Gesundheit in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen informiert. Per Mausklick können die Benutzerinnen und Benutzer Informationen über Tätigkeiten, Arbeitsmittel und Schutzmaßnahmen bekommen. Das sogenannte „Planungsbüro“ ist auch für Büroarbeitsplätze interessant. Im virtuellen Büro können all jene Bereiche angeklickt werden, die eine Gefährdung darstellen können. Durch die Visualisierung und die dahinterstehenden Informationen ist das Planungsbüro eine Bereicherung für Gebäudeplanung und -umbau.

pb.sicheres-krankenhaus.de:

Alles neu!
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Alles neu!

Die Publikationsdatenbank der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung erstrahlt in neuem Glanz. In der Datenbank bündeln Berufsgenossenschaften und Unfallversicherung alle ihre Publikationen. Um die Bedienungsfreundlichkeit zu erhöhen, wurde in einem Relaunch nun unter anderem das Design überarbeitet und die Suchfunktion verfeinert. Das neue Portal ist responsiv, das heißt, es lässt sich von Smartphone, Tablet und PC gleichermaßen besuchen. Auf den neu gestalteten Seiten findet sich nicht nur das DGUV Regelwerk, sondern auch Forschungsveröffentlichungen, Texte zu Versicherungsschutz und Prävention sowie eine Reihe von Filmen. Selbst wenn gerade keine konkrete Regel oder Vorschrift benötigt wird, lohnt es sich, durch die Publikationen zu stöbern. Gerade unter den Forschungsergebnissen finden sich interessante Berichte rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit.

publikationen.dguv.de

Gegen die Stigmatisierung von psychischen Krankheiten
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Gegen die Stigmatisierung von psychischen Krankheiten

Stress und Überforderung betreffen uns alle von Zeit zu Zeit – auch in krank machendem Ausmaß. Dennoch sind psychische Erkrankungen immer noch ein großes Tabuthema. Insbesondere am Arbeitsplatz wird nicht offen über psychische Erkrankungen gesprochen und die Erkrankten werden dadurch stigmatisiert. Dabei erfüllt jährlich jede oder jeder vierte Erwachsene in Deutschland die Kriterien einer psychischen Erkrankung. Das Projekt „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ (psyGA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beschäftigt sich in seinem aktuellen Fokus mit mehr Offenheit im Umgang mit psychischer Gesundheit. Denn nur wenn sich der Umgang normalisiert, können Präventionsmaßnahmen optimal greifen. Mehr zu Destigmatisierung lesen Sie auf der Website der Initiative unter:

psyga.info

Bloß nicht einschlafen!
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Bloß nicht einschlafen!

Sekundenschlaf ist lebensgefährlich. Wissen wir doch schon?! Und trotzdem ist Sekundenschlaf weiterhin ein großes Problem im Straßenverkehr. Das kurze Wegnicken kommt schneller über uns, als wir uns das manchmal vorstellen können. Weil Selbstüberschätzung immer noch der größte Feind des ausgeruhten und sicheren Fahrens ist, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) eine Kampagne ins Leben gerufen, die über die sozialen Medien in kurzen Videos für das Thema Sekundenschlaf sensibilisiert. Zielgruppe sind die eher jüngeren Fahrerinnen und Fahrer. #vorsichtsekundenschlaf heißt es bei Facebook, Twitter, Instagram und Co. und die Botschaft ist: Es kann überall kurz genappt werden, nur nicht am Steuer während der Fahrt. Deshalb gilt schon bei den ersten Anzeichen von Müdigkeit: anhalten, Luft tanken, schlafen – erst ausgeruht weiterfahren! Die Kampagnenfilme und weitere Infos finden Sie auf dem Facebook-Kanal des DVR.

facebook.com/dvrde

Kommunikation und Arbeitsschutz
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Kommunikation und Arbeitsschutz

Gutes tun – und darüber reden! Viele Unternehmen engagieren sich für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Aber die wenigsten haben bisher Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz als Thema für ihre Kommunikation entdeckt und genutzt. Dabei lassen sich viele Themen gut für Öffentlichkeitsarbeit und Werbung nutzen. Insbesondere wer sich auf dem Arbeitsmarkt positionieren will, hat mit Sicherheit und Gesundheit gute Themen zur Hand und macht sich für Nachwuchskräfte attraktiv – ganz im Sinne eines erfolgreichen Employer Brandings. Die Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM) hat dazu eine lesenswerte Broschüre herausgebracht: „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz kommunizieren“. Diese richtet sich an Unternehmen, die das Thema noch nicht für sich entdeckt haben, und bietet viele verschiedene anschauliche Beispiele, wie’s gemacht werden könnte.

t1p.de/tlbd

Wenn Fehler helfen ...
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Wenn Fehler helfen ...

Richtig falsch machen. ‚Fehler helfen beim Lernen‘ ist die Devise des Präventionsprogramms „Jugend will sich-er-leben“ (JWSL) der gesetzlichen Unfallversicherung. Mit einem jährlichen Kreativwettbewerb werden Berufsschülerinnen und -schüler dazu motiviert, sich gestalterisch mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu befassen. Thema des JWSL-Wettbewerbs 2019/2020 ist Suchtprävention. Unter dem Motto „Frei sein! Leben ohne Sucht“ können noch bis zum 29. Februar 2020 selbst erstellte Poster, Kurzfilme, Flyer, Spiele, Podcasts und Beiträge für soziale Medien eingereicht werden. Möglich sind hier etwa Slam-Poetry, (animierte) GIFs, Memes, Comics, Fotomontagen und vieles mehr. Wichtig ist, dass die Beiträge zum oben genannten Thema von den betreuenden Lehrkräften eingereicht werden. Die maximale Länge für Audio- und Video-Beiträge liegt bei 2:00 Minuten. Die maximale Seitenanzahl für Projektarbeiten sind zehn Seiten. Einsendeschluss ist der 29. Februar 2020, 23.59 Uhr. Zu gewinnen gibt es Geldpreise.

jwsl.de > „Teilnahmeformular“

Stress durch lautes Büro
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Stress durch lautes Büro

Podcast zu Lärm im Großraumbüro mit DGUV Expertin. Großraumbüros gelten als schick und sind derzeit in Mode. Oft werden sie eher nach dem Aussehen geplant: mit Relaxzonen, ohne Trennwände und ohne richtige Schreibtische. Schallharte Materialien sehen edel aus, reflektieren aber Geräusche zurück in den Raum. Bei vielen Beschäftigten leiden dann aber die Konzentration und das Wohlbefinden, denn: Es ist zu laut. Das größte Problem mit dem Lärm ist, dass er Stress bereitet. Der Blutdruck steigt, der Puls auch, das Wohlbefinden sinkt. Wenn Stress zum Dauerzustand wird, kann er Beschäftigte krank machen. Es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Maßnahmen, um Großraumbüros so zu gestalten, dass konzentriertes und ruhiges Arbeiten möglich ist. Wie man den Geräuschpegel effektiv senken kann, erklärt Dr. Andrea Wolff, Lärm-Expertin am Institut für Arbeitsschutz (IFA) der DGUV im Podcast-Interview.

 dguv.de > Webcode d1182316

Flamingo? Flamingo!
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Flamingo? Flamingo!

Neuer Videoclip zu Beteiligung im Betrieb. Der Chef beschließt, dass man ja mal ein Hochhaus auf Sand bauen könnte. Die Beschäftigten sind betroffen bis entsetzt, doch der Chef setzt sich über ihre Einwände hinweg. Beteiligung ist für ihn kein Thema. Der geplante Wohnturm, der aussieht wie ein Flamingo, fällt in sich zusammen. „Der Flamingo“ heißt der neue Clip der kommmitmensch-Kampagne, der einen exzentrischen Chef und ein ratloses Team porträtiert. Der kurze Film macht an einem Negativbeispiel deutlich, dass es besser geht: Wer seine Beschäftigten in Entscheidungen mit einbezieht, der fördert damit eine gute Kultur der Prävention und sorgt für erfolgreiche Zusammenarbeit im Unternehmen. Besonderes Highlight: „Der Flamingo“ lief vom 16. bis 29.05.2019 im Vorprogramm der deutschen Kinos und wird auch im November auf dem kommmitmensch Film & Media Festival der A+A gezeigt. So wird auf unterhaltsame und einprägsame Weise deutlich, wie wichtig Beteiligung für die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit ist.

kommmitmensch.de > Toolbox > Videos

Intelligentes Büro?
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Intelligentes Büro?

Ein intelligentes Büro – wollen wir das? Der Arbeitsplatz erkennt, dass die Mitarbeiterin müde ist und verändert deshalb Licht und Belüftung. Der Beschäftigte muss sich konzentrieren, deshalb stellt das Büro das Smartphone auf stumm und schaltet E-Mail-Benachrichtigungen aus. Dazu wird ein angenehmer Duft versprüht, der die Konzentration fördert. Sensoren erfassen die Körperhaltung und warnen bei Bedarf. Die Vorstellung, in einem Umfeld zu arbeiten, das sich an die individuellen Bedürfnisse der Beschäftigten anpasst, klingt verlockend und beängstigend zugleich – sie ist in großen Teilen noch Zukunftsmusik. Das Fraun­hofer IAO möchte herausfinden, wie groß die Bereitschaft für intelligente Arbeitsplätze ist. In einer Online-Befragung können Beschäftigte ihre Einschätzung abgeben: Was wären Merkmale eines intelligenten Büros, die sie hilfreich und angemessen fänden, und was wären Aspekte, die sie eher ablehnen würden? Die Umfrage läuft noch bis zum 30.09.2019.

s.fhg.de/intelligentes-buero

Filmwettbewerb
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Filmwettbewerb

... Beitrag einreichen beim kommmitmensch Film & Media Festival der A+A. Unternehmen sind aufgerufen, Videos und Medienproduktionen zu Themen der Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit einzureichen. Insbesondere junge Menschen werden aufgefordert, sich zu bewerben. Die vier Kategorien sind „Dein Blick“ – speziell für junge Menschen, „Mit Sicherheit Kunst“ für Filmschaffende und Studierende, „Fokus Betrieb“ mit Schwerpunkt auf kleinen und mittleren Betrieben und ein Sonderpreis für Industriefilme. Ausgezeichnet und prämiert werden die Gewinnerinnen und Gewinner am 7. November 2019 in Düsseldorf im Messekino in der Halle 10, wo auch die prämierten Filme gezeigt werden. Auf die Siegerinnen und Sieger warten verschiedene Preise zum Thema Film oder die Reise zum Internationalen Media Festival für Prävention in Toronto 2020. Das kommmitmensch Film & Media Festival wird von der DGUV gemeinsam mit der Arbeitsschutz-Messe A+A veranstaltet. Einsendeschluss ist der 30. Juli 2019. Bewerbungsunterlagen gibt es auf

kommmitmensch-festival.de

Der schnelle Check für's Büro
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Der schnelle Check für's Büro

Sicherheit zum Abhaken. Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) hat einen neuen, übersichtlichen Schnellcheck zur Arbeitssicherheit für Büro, Einzelhandel und Floristik herausgegeben. Darin finden sich mögliche Gefährdungen für die jeweiligen Arbeitsplätze in einer Liste zum Abhaken – von ergonomischen Bedingungen wie Beleuchtung oder Sitzposition über freie Verkehrswege bis zur Beseitigung von Stolperfallen und der Bereitstellung von geeigneten Leitern und Tritten. Die Liste enthält nicht nur die jeweiligen Gefährdungen und mögliche Lösungen, sondern auch Platz für Notizen: Was muss noch nachgebessert werden? Wer kümmert sich darum? Und bis wann? So können Sicherheitsbeauftragte im Betrieb einfach die Übersicht behalten. Der Schnellcheck erscheint in einem handlichen, kompakten Format zum Falten, dadurch ist das Dokument immer griffbereit. Das Dokument kann entweder bestellt werden oder kostenlos heruntergeladen werden:

gibmirnull.de

Interkulturelle Belegschaften
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Interkulturelle Belegschaften

Vielfalt leben. Die Zahl von interkulturellen Belegschaften in Deutschland wächst und der Umgang mit Vielfalt und Interkulturalität ist für viele Unternehmen mittlerweile betrieblicher Alltag. Dabei entstehen oft Fragen und Unklarheiten. Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) hat mit „In Arbeit“ ein Angebot für Betriebe und Beschäftigte geschaffen: Die Plattform bietet praxisorientierte Lösungsansätze für interkulturelle Belegschaften: Wie lernen Beschäftigte Deutsch, sodass im Pflegealltag ein Schwätzchen mit Patientinnen und Patienten möglich ist? Wie sensibilisiert man interkulturelle Belegschaften für Arbeitsschutz? Welche Themen bewegen Arbeitgebende, die geflüchtete Frauen beschäftigen? Diese und viele weitere Themen werden praxisorientiert behandelt. „In Arbeit“ bietet verschiedene Angebote: Über Kooperationspartner können Unternehmen beispielsweise Unterstützung und Beratung von Fachleuten erhalten. Das gesamte INQA-Angebot ist zu finden unter

inarbeit.inqa.de

Filmwettbewerb
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Filmwettbewerb

... beim Film- und Media Festival der kommmitmensch-Kampagne. Ein Film bewirkt oft mehr als ein Text oder eine Präsentation. Gerade wenn Menschen überzeugt werden sollen, sich sicher und gesund zu verhalten, macht etwas Humor oder eine Prise Gefühl die Botschaft deutlich nachhaltiger als trockene Information. Das kommmitmensch Film- und Medienfestival würdigt deshalb Filme und Medienbeiträge rund um Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit. Während der Messe A+A, die im November in Düsseldorf stattfindet, schafft das Festival ein Forum für Unternehmen und Filmschaffende. Betriebe, Azubis, Filmemacherinnen und -macher sind aufgerufen, ihre Beiträge einzureichen und sich online zu bewerben. Es gibt attraktive Preise in vier Kategorien zu gewinnen. Ausgezeichnet und prämiert werden die Gewinnerinnen und Gewinner am 8.11.2019 in Düsseldorf im Messekino. Weitere Informationen zu Bewerbungsfristen, -unterlagen und Wettbewerbskategorien finden Sie hier:

kommmitmensch.de

Integrierte Rehabilitation
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Integrierte Rehabilitation

Von der Unfallstelle bis zur Rückkehr in den Beruf begleiten die Unfallversicherer ihre Patientinnen und Patienten. Wie dieser Ansatz der „integrierten Rehabilitation“ funktioniert, zeigt ein neuer Film der BG Kliniken. Dort wird der Fall von Herrn Möller, der von einem Baugerüst stürzt, erläutert – von der Behandlung im Krankenhaus über die Zusammenarbeit mit einer Reha-Managerin bis zu Herrn Möllers erfolgreicher Rückkehr in den Job. Denn Reha ist nicht gleich Reha. Je nach Art der Verletzung und nach persönlichen Voraussetzungen unterscheiden sich Heilungsprozesse. Reha-Managerinnen und -Manager haben die unterschiedlichen Maßnahmen im Blick und können mit Patientin oder Patient und Arbeitgebenden die Rehabilitation genau planen. Die BG Kliniken sind in diesem Prozess an prominenter Stelle: als Erstversorgerinnen und Therapieeinrichtungen. Den Film und auch weitere Filme zu Rehabilitation und der Arbeit der BG Kliniken finden Sie hier:

bg-kliniken.de > Medien > Filme

Mehr Sicherheit durch Anstupsen
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Mehr Sicherheit durch Anstupsen

Menschen treffen gerne einfache und naheliegende Entscheidungen. Damit sie sich für die gesündere Alternative entscheiden, wird das sogenannte Nudging genutzt – zu Deutsch Anstupsen. Beim Nudging werden die guten und gesunden Alternativen so präsentiert, dass es leichtfällt, sich dafür zu entscheiden – wenn beispielsweise in einer Kantine die gesunden Speisen in Griffhöhe und sehr prominent platziert werden, die Currywurst dagegen in einer abgelegenen Ecke, fällt es vielen leichter, die gesunde Wahl zu treffen. Durch einfache Maßnahmen lässt sich so das Verhalten von Menschen tatsächlich vorhersagbar beeinflussen. Ein Beispiel aus der Arbeitssicherheit: Wenn Persönliche Schutzausrüstung (PSA) gut verfügbar und präsent ist, wird sie nachweislich mehr genutzt. Beispielsweise könnten Gehörschutzspender in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes, an dem Gehörschutz benötigt wird, platziert werden. Mehr dazu, wie Nudging im Arbeitsschutz genutzt werden kann, weiß die BG ETEM:

bgetem.de > „Nudging“

Fachtagung
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Fachtagung

...und digitale Möglichkeiten der Prävention entdecken. Am 9. und 10. Mai 2019 findet die 4. Fachtagung in der Reihe „Schnittstellen zwischen Arbeitsschutz, Rehabilitation und Psychotherapie“ statt – mit Fokus auf digitale Möglichkeiten. In Vorträgen, Podiumsdiskussionen und auf einem Marktplatz wird gezeigt, wie der aktuelle Stand der Entwicklung von digitalen Angeboten in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Psychotherapie ist und welche Angebote es konkret schon gibt. Auch kritische Entwicklungen und die Risiken, die mit dem Einsatz digitaler Anwendungen verbunden sind, werden unter die Lupe genommen. Die Veranstaltung richtet sich an Akteurinnen und Akteure der Unternehmensseite (Betriebsärztinnen und -ärzte, Arbeitsschutzvertretung, Führungskräfte) und des Versorgungssystems (Psychotherapeutinnen und -therapeuten, Haus- und Fachärztinnen und -ärzte, Reha-Anbieterinnen und -Anbieter) und bietet viele Möglichkeiten, Netzwerke zu knüpfen. Veranstaltungsort ist das DGUV Congress Tagungszentrum des Instituts für Arbeit und Gesundheit in Dresden.

dguv.de „Schnittstellen“

Atlas der Unfallschwerpunkte
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Atlas der Unfallschwerpunkte

Wo passieren die meisten Verkehrsunfälle? Wo ist der Weg zur Arbeit besonders gefährlich, welche Kreuzungen oder Autobahnabschnitte sind besonders unfallträchtig? Ein interaktiver Unfallatlas der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder zeigt, in welchen Straßenabschnitten sich in den letzten beiden Jahren Unfälle mit Personenschäden ereignet haben. Dies ist nicht nur aus statistischen Gründen interessant, durch eine Visualisierung werden oft Gefahrenstellen deutlicher und entsprechende Maßnahmen können ergriffen werden. Auch die Verkehrsteilnehmenden können ihr Verhalten anpassen, indem sie zum Beispiel an unfallträchtigen Punkten besonders aufmerksam sind. Da noch nicht in allen Bundesländern die Unfälle mit Geokoordinaten aufgenommen werden, enthält der Atlas derzeit nur die Unfalldaten aus neun Bundesländern. Sobald entsprechende Daten für weitere Bundesländer vorliegen, wird der Atlas erweitert.

unfallatlas.statistikportal.de

Innere Kündigung
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Innere Kündigung

Innere Kündigung ist oft mit gravierenden Folgen verbunden. Betroffene Beschäftigte können langfristig gesundheitliche Probleme entwickeln, Unternehmen verlieren an Produktivität. Durch innere Kündigung entstehen der deutschen Wirtschaft nach einer Studie des Beratungsunternehmens Gallup Kosten in Höhe von rund 100 Milliarden Euro jährlich. Mit einem neuen Podcast informiert die Initiative Arbeit und Gesundheit (iga) über die Ursachen und Folgen der inneren Kündigung. Der Podcast richtet sich an Beschäftigte und Führungskräfte und umfasst drei Folgen von jeweils 20 Minuten: In „Der Mensch“ geht es darum, was innere Kündigung eigentlich bedeutet. In „Das Unternehmen“ wird gezeigt, welche Auswirkungen die innere Kündigung auf Unternehmen hat, und „Die Wege heraus“ erläutert Gegenmaßnahmen und Lösungen. Der Podcast kann kostenlos heruntergeladen werden.

iga-info.de > „innere Kündigung“

Bewegte Arbeitswelt
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Bewegte Arbeitswelt

Langes Sitzen oder Stehen prägt den Arbeitsalltag vieler Menschen – sie leiden unter Bewegungsmangel. Und obwohl viele Beschäftigte wissen, dass körperliche Aktivität ihnen guttun würde, nehmen sie doch den Aufzug oder verbringen ihre Pausen sitzend. Die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga) erprobte in einem Verkehrsbetrieb verschiedene Maßnahmen, um körperliche Aktivität zu fördern – zum Beispiel mit einem Pausenparcours und einem Bonusprogramm, das Bewegung honoriert. Das Ergebnis des Versuchs ist in einem Wegweiser zusammengefasst, der online zur Verfügung steht. Dort finden Betriebe, in denen viel gesessen und gestanden wird, interessante Empfehlungen und hilfreiche Anregungen gegen die Bewegungsarmut.

iga-info.de > Wegweiser

Nachhaltig sicher
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Nachhaltig sicher

Das Seminar „Corporate Social Responsibility: Arbeitsschutz als gesellschaftliche Verantwortung“ bereitet Führungskräfte auf die damit verbundenen Aufgaben vor: Unternehmen von öffentlichem Interesse müssen seit 2017 regelmäßig Nachhaltigkeitsberichte zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung veröffentlichen. Das betrifft auch den Arbeitsschutz. Die Berichtspflicht schließt Strategien, Risiken und Ergebnisse zu Beschäftigten- und Menschenrechtsbelangen – und damit die Themen Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – mit ein. Aufsichtspersonen oder leitende Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten müssen dies in ihrer Beratung berücksichtigen. Das Seminar findet vom 27. Februar bis zum 1. März 2019 in Dresden beim DGUV Institut IAG statt.

dguv.de/iag

Steckengeblieben
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Steckengeblieben

Reden, zuhören, aufeinander eingehen – die Grundpfeiler der Kommunikation sind doch eigentlich klar, oder? Oder nicht? Dass reibungslose Kommunikation eben nicht selbstverständlich ist, zeigt der neue Film der kommmitmensch-Kampagne. Der Plot ist gruselig: ein Anruf zum Feierabend! Der Anrufer hat ein wichtiges Anliegen, wird aber natürlich abgewimmelt – mit Folgen für das ganze Unternehmen. Der Film zeigt, wie wichtig es ist, dass alle sich zu einer guten und wertschätzenden Kommunikation verpflichten. Wo Ihr Betrieb steht und ob es noch Luft nach oben gibt, können Sie auf der Website der Kampagne herausfinden: mit einer Checkliste, wertvollen Tipps und einigen Fragen zur Selbstreflexion.

kommmitmensch.de

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt
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Gefahr erkannt, Gefahr gebannt

Zwei neue „Lebensretter“ der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI) sollen helfen, tödliche Arbeitsunfälle zu verhindern. Nach einer Untersuchung von 300 tödlichen Arbeitsunfällen in ihren Mitgliedsbetrieben gehen 90 Prozent der Arbeitsunfälle auf nur fünf Typen von Unfällen zurück. Darunter sind Unfälle mit Fahrzeugen sowie Unfälle bei der Wartung von Maschinen und Anlagen. Meist ist nicht nur eine Ursache allein, sondern eine Kombination aus verschiedenen Faktoren verantwortlich. Zu 75 Prozent ist menschliches Fehlverhalten im Spiel: Vor allem das Missachten von Sicherheitsvorschriften. Die zwei neuen Publikationen „Sicherheitskurzgespräch SKG 030: Lebensretter – Gefahr erkannt, Gefahr gebannt“ und „Sicherheitskurzgespräch SKG 031: Lebensretter – So verhalte ich mich sicher“ können Führungskräfte etwa in Unterweisungen einsetzen. So können sie ihre Beschäftigten auf unerwünschtes Fehlverhalten und mögliche Gefahrenquellen hinweisen, damit es gar nicht erst zum Unfall kommt:

bgrci.de > 12 Lebensretter

Faire Fehlerkultur
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Faire Fehlerkultur

Ein kaputter Bleistift! Die Angestellte ist verängstigt, der Chef brüllt: Im Youtube-Clip „Der Bleistift“ der DGUV Präventionskampagne kommmitmensch herrscht keine angenehme Fehlerkultur. Der offene Umgang mit Fehlern – auch zwischen Führung und Beschäftigten – ist aber wichtig, wenn es um Sicherheit und Gesundheit im Betrieb geht. Denn wenn Fehler erlaubt sind und eine Feedbackkultur entsteht, können alle profitieren. Dann ist ein Fehler kein Makel mehr, sondern eine Chance für alle, dazuzulernen. Der brüllende Chef im Clip zeigt, wie es nicht gemacht werden soll, denn „Austicken ist so Neunziger“.

kommmitmensch.de > Video

Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen
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Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen

Meinungsverschiedenheiten sind oft emotionale Angelegenheiten – und es fällt den Beteiligten zuweilen schwer, sachlich zu bleiben. In Konfliktsituationen souverän zu handeln kann man lernen. Die DGUV bietet im Herbst 2018 in Dresden ein dreitägiges Seminar an: „Agieren, wenn’s brenzlig wird“. Die Teilnehmenden bekommen verschiedene Techniken an die Hand und üben mit Videofeedback, wie sie durch verbale und nonverbale Kommunikation eine schwierige Situation meistern und beruhigen können. Das Seminar findet vom 28.11. bis zum 30.11.2018 in Dresden statt.

dguv.de/iag

Gründe für psychische Belastung erkennen
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Gründe für psychische Belastung erkennen

Die neue Broschüre „Psychische Arbeitsbelastung und Gesundheit“ richtet sich an Führungskräfte und Personalverantwortliche. Es werden sowohl problematische, krankmachende Alltagssituationen als auch Lösungsansätze gezeigt. Neu ist die Benennung von fünf Schlüsselfaktoren psychischer Belastung, die branchen- und tätigkeitsübergreifend krankmachen: Arbeitsintensität, Arbeitszeit, Handlungsspielraum, soziale Beziehungen, insbesondere zu Vorgesetzten, und Arbeitsumgebungsbedingungen, insbesondere die Belastung durch Lärm. Sie müssen in der Gefährdungsbeurteilung immer berücksichtigt werden. Die Broschüre gibt einen Überblick über den Zusammenhang von Arbeit und psychischer Gesundheit und präsentiert zentrale wissenschaftliche Erkenntnisse über psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz. Grundlage dafür waren die Ergebnisse des Projekts „Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt“ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, in dem neue Erkenntnisse zur psychischen Belastung der Arbeit systematisch aufbereitet und ausgewertet wurden. Die Broschüre kann kostenlos heruntergeladen werden unter:

gda-psyche.de > Downloads > Publikationen

Ins Gespräch kommen
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Ins Gespräch kommen

Eine Box, sechs Handlungsfelder – die kommmitmensch-Dialoge sind ein neu entwickeltes Instrument der gleichnamigen Präventionskampagne der DGUV. Es soll dabei helfen, Arbeitsabläufe in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen zu verbessern und sicherer zu gestalten. Inhaltlich reichen die Handlungsfelder von Führung und Kommunikation über Beteiligung und Fehlerkultur bis zu Betriebsklima sowie Sicherheit und Gesundheit. Die Dialogbox zielt darauf ab, Führungskräfte und Beschäftige spielerisch und in offener Atmosphäre miteinander ins Gespräch zu bringen. Das Team verständigt sich mit Hilfe der Dialogkarten auf ein Thema und diskutiert Beispiele aus dem eigenen Arbeitsalltag. Eine Moderatorin oder ein Moderator strukturiert die Gespräche und achtet darauf, dass jeder Beitrag gehört wird. Die kommmitmensch-Dialogbox kann kostenlos bei der DGUV bestellt werden.

kommmitmensch.de > Toolbox

Altersgemischt arbeiten
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Altersgemischt arbeiten

Vielen Betrieben macht das steigende Durchschnitts- alter ihrer Belegschaft Sorgen. Ein Angebot des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden kann weiterhelfen. Das Seminar „Gestaltung von Arbeit und Arbeitszeit für Belegschaften im demografischen Wandel“ soll die Teilnehmenden unterstützen, den unterschiedlichen Bedürfnissen ihrer Beschäftigten gerecht zu werden. Im Kurs sollen Instrumente an die Hand gegeben werden, um Lebensarbeitskonzepte flexibler zu gestalten. Darüber hinaus gibt es praktische Übungen, zum Beispiel Konzepte für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Der Fokus wird auf die Gestaltung von Arbeitszeit und altersgerechten Schichtarbeitssystemen gelegt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollen im Anschluss an das Seminar in der Lage sein, den Arbeitsalltag ihrer Beschäftigten besser altersgerecht zu gestalten. Das Seminar findet vom 17.10. bis 19.10.2018 in Dresden statt.

dguv.de > iag-seminare

Fit in der Firma
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Fit in der Firma

f |glass hat ein Sportausgleichsprogramm initiiert, das auf die individuellen Belastungen, Arbeitsbedingungen und die Konstitution des Einzelnen sowie auf den Schichtbetrieb abgestimmt ist. Zweimal pro Woche wird 45 Minuten lang unter professioneller Anleitung im Betrieb Sport getrieben, der Rücken, Muskeln und Gelenke trainiert. Seit einem Jahr können Beschäftigte vor und nach der Schicht das Sportangebot nutzen. Fast alle der insgesamt 230 Beschäftigten arbeiten im Schichtdienst und damit zu unterschiedlichen Zeiten. Das Erfolgsgeheimnis: Der Sport findet im Betrieb statt. Die Kurse werden so angeboten, dass sie vor und nach der Arbeit wahrgenommen werden können. Das neue Sportprogramm wurde gemeinsam von Personalleitung, Betriebsrat und der Arbeitsschutzexpertin entwickelt. Wichtig für alle Beteiligten: Auch die Führungskräfte machen mit. Für ihr Gesundheitsangebot „Fitness für Dich“ erhielt die f |glass GmbH 2017 eine Prämie. Die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft zeichnete die gezielte Gesundheitsförderung aus. Bewegung ist das A und O bei Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen.

gdabewegt.de

Katastrophale Kollegen
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Katastrophale Kollegen

„Lästern ist so gestern“ ist der neueste Spot der kommmitmensch Kampagne. Er zeigt überspitzt und ironisch, wie schlechtes Betriebsklima aussieht. Mit Humor will der Social-Media-Clip für die sechs Handlungsfelder der kommmitmensch Kampagne werben. Das gute Betriebsklima ist eines davon. Ein gutes Betriebsklima beeinflusst Gesundheit und Sicherheitsverhalten der Beschäftigten positiv und ist zugleich ein Erfolgsfaktor. Dabei stehen die Handlungsfelder nicht für sich alleine, sondern verstärken sich gegenseitig. So beeinflusst eine Veränderung des Führungsstils auch die Kommunikation im Unternehmen. Ebenso verbessern die Beteiligung von Beschäftigten das Betriebsklima und eine gute Fehlerkultur das Sicherheitsniveau. Es macht also Sinn, sich mit allen Handlungsfeldern zu beschäftigten – nicht gleichzeitig, sondern Schritt für Schritt nach eigenen Schwerpunkten. In ihrer Gesamtheit machen die sechs Handlungsfelder die Kultur der Prävention eines Betriebes aus.

kommmitmensch.de

Kommunizieren können
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Kommunizieren können

Eine Fortbildung für Führungskräfte zum Thema „Kommunikation in schwierigen Gesprächssituationen – Agieren, bevor es brenzlig wird“ bietet das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden vom 28.11.2018 bis 30.11.2018. Die richtige Kommunikation ist eines der Handlungsfelder der kommmitmensch Kampagne. Ein souveräner Umgang mit Konflikten sollte für jeden ein Muss sein. In diesem Seminar werden Anregungen gegeben, wie trotz schwieriger Gespräche die Stimmung ruhig bleibt und die Lösungen konstruktiv. Die vorgestellten Techniken werden in praktischen Übungen trainiert und mit Videofeedback kontrolliert. Die Inhalte des Kurses sind unter anderem: verbale und nonverbale Kommunikation, eigene Körpersignale wahrnehmen, Kommunikation mit Fragetechniken steuern, Wertschätzung durch aktives Zuhören signalisieren, die entschärfende Wirkung von Ich-Botschaften, souveräner Umgang mit Vorwürfen und Angriffen und mit Entspannungstechniken ruhig bleiben.

iga.de > Veranstaltungen > Seminare

Ein Film für alle
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Ein Film für alle

Fehlerhaftes und richtiges Heben, Sitzen und Tragen im täglichen Arbeitsleben zeigt der Film. Anhand von einfachen Beispielen aus dem Berufsalltag zeigen animierte Piktogramme, wie mit kleinen Veränderungen eine große Wirkung erzielt werden kann. Der dreiminütige Kurzfilm „Gesundheitskompetenz in der Arbeitswelt“ der GDA spricht alle Branchen und Zielgruppen an. Auf leichte und unterhaltsame Art und Weise unterstützt er diejenigen, die ihr Arbeitsverhalten gesundheitsfördernder gestalten wollen. So soll das Gesundheitsrisiko Muskel-Skelett-Erkrankungen zu erleiden, verringert werden. Die Tipps sind kurz und knapp in Szene gesetzt. Als unterhaltsames und zugleich lehrreiches Tool kann der Film im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements, auf Personalversammlungen, Dienstbesprechungen oder Fortbildungen eingesetzt werden. Einfach anklicken und sich inspirieren lassen. Drei Minuten, der Gesundheit zuliebe.

gdabewegt.de

Retten lernen
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Retten lernen

Brandschutz ist Pflicht aufgrund besonderer Rechtsvorschriften. Daher müssen Führungskräfte Brandschutzbeauftragte bestellen. Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden bildet Brandschutzbeauftragte aus. In einem zweiwöchigen Seminar werden Kenntnisse zum vorbeugenden, abwehrenden und organisatorischen Brandschutz vermittelt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden für Gefahren durch Feuer, Rauch und Explosionen im Unternehmen sensibilisiert. Seminarthemen sind unter anderem: rechtliche Grundlagen, Brandlehre, baulicher Brandschutz, organisatorischer Brandschutz und Brandschutzmanagement. Am Ende des Kurses steht eine Abschlussprüfung an. Die Seminarinhalte entsprechen der einheitlichen Richtlinie „Aufgaben, Qualifikation, Ausbildung und Bestellung von Brandschutzbeauftragten“.

dguv.de/iag

Alle gleich, oder?
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Alle gleich, oder?

Gesundheitliche Chancengleichheit im Betrieb ist der Schwerpunkt des iga.Reports 35. Die Grundfragen lauten: Sind Ressourcen und Belastungen unterschiedlich auf Frauen und Männer verteilt? Werden gesundheitliche Risiken für das jeweilige Geschlecht wahrgenommen und wenn ja, wie? Und wie können wirksame Maßnahmen entwickelt und umgesetzt werden, um die Gesundheitschancen ausgewogen zu gestalten? Der iga.Report 35 richtet sich an betriebliche und überbetriebliche Akteurinnen und Akteure in der Gesundheitsförderung und Prävention. Er skizziert, wie verschiedene Perspektiven und fachliche Zugänge einbezogen werden können, und zeigt, dass sich Vielfalt und Chancengleichheit in der Gesundheitsförderung und Prävention gut durch einen systematischen Prozess fördern lassen. Die im Report beschriebene Vorgehensweise wird durch zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulicht. Eine Toolbox ergänzt die Prozessdarstellung um nützliche Instrumente für die Analyse, Beratung und Maßnahmenumsetzung.

iga-info.de.de

Sicher. Gesund. Miteinander.
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Sicher. Gesund. Miteinander.

Die neue Broschüre zur Kampagne kommmitmensch bietet unter anderem Handlungshilfen für den Arbeitsalltag. Die Kampagne lenkt den Blick darauf, welchen Stellenwert Sicherheit und Gesundheit in Betrieben und öffentlichen Einrichtungen genießen. Sie ist in sechs Handlungsfelder unterteilt: wie Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Betriebsklima, Sicherheit und Gesundheit. Führungskräfte und Beschäftigte können Schritt für Schritt mit einem Kurzcheck ermitteln, wie ihr Betrieb in den jeweiligen Handlungsfeldern aufgestellt ist. Gemeinsam können sie die Bestandsaufnahme vertiefen und Ideen für Verbesserungen entwickeln. Dabei helfen die kommmitmensch-Dialoge, die typische Alltagssituationen aufgreifen, sowie eine Vielzahl weiterer Handlungshilfen und Checklisten. Diese Materialien können kostenlos über die zuständige Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse oder unter den Online-Auftritten der Kampagne bestellt werden. Auf der Website finden sich viele der Materialien zum Ausdrucken.

kommmitmensch.de

Arbeitswelt im Wandel
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Arbeitswelt im Wandel

Nicht nur Zahlen und Fakten bietet die neue Broschüre der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Sie ist ein Nachschlagewerk, das Trends erkennen lässt, Schwerpunkte sieht und Zusammenhänge herstellt. Die BAuA verfolgt damit verschiedene Ziele. Für die Praktiker des Arbeitsschutzes werden Fakten und Entwicklungen kurz und knapp nachgezeichnet. Das hilft bei der schnellen Suche nach überzeugenden Argumenten ebenso wie beim Nachdenken über zukünftige Entwicklungen im eigenen Betrieb. Für die interessierte Öffentlichkeit bietet diese Broschüre Wissenswertes über das inzwischen recht weite Feld des Arbeitsschutzes. Die Zusammenhänge zwischen den Arbeitsbedingungen und moderner Technik werden ebenso betrachtet wie das soziale Zusammenleben der Menschen im Betrieb oder die ökonomische Seite sicherer Arbeit.

baua.de

Grundlagenseminar
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Grundlagenseminar

Das Institut für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden bietet vom 23.04.2018 bis 27.04.2018 und vom 20.08.2018 bis 24.08.2018 eine Fortbildung zur betrieblichen Gesundheitsmanagerin beziehungsweise zum betrieblichen Gesundheitsmanager. Die Inhalte des Seminars entsprechen der Ausbildungsempfehlung der DGUV und des Bundesverbands für betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Die Anmeldung zu den optionalen Prüfungen zum Erhalt der BGM-Zertifikate ist vor Ort möglich. Inhalte sind unter anderem: Aufgaben, Anforderungen und Rolle von Gesundheitsmanagerinnen und Gesundheitsmanagern, Ist-Situation und Projektion zur Arbeitswelt, Arbeit und Gesundheit und Arbeitssysteme. Fachliche Kenntnisse sollen die methodischen Fertigkeiten und die sozial-kommunikativen Kompetenzen für die Einführung und Aufrechterhaltung eines wirksamen und erfolgreichen BGM vermitteln. Grundlagenseminar und Fallstudienseminar sind nur als Paket buchbar.

dguv.de