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5 Tipps zum Nein-Sagen bei der Arbeit
Wer immer wieder Ja sagt, heimst sich in Zukunft nur mehr Probleme ein. © shutterstock/One Lime Man
Verantwortlich führen

5 Tipps zum Nein-Sagen bei der Arbeit

Dauerndes Ja-Sagen kann zu Überlastung führen. Nur wer Grenzen setzt und die eigenen Ressourcen schont, kann auf Dauer produktiv sein.

Datum: 02.12.2020
  • Auch wenn ein Ja sich in der Situation einfacher anfühlt – bedenken Sie, dass es in der Zukunft deutlich mehr Probleme verursachen kann als ein Nein.
  • Bitten Sie im Zweifel um Bedenkzeit, bevor Sie aus Konfliktscheu oder weil es sonst niemand machen möchte, Ja sagen und es später bereuen.
  • Geht es um Bitten von Mitarbeitenden – etwa um Urlaub, wenn das Team dünn besetzt ist –, lehnen Sie wertschätzend ab und nennen Sie Alternativen.
  • Sollen Sie gegen Ihre Überzeugung einem Projekt zustimmen, lehnen Sie dies mit kurzer Begründung ab. Oder machen Sie die Konsequenzen deutlich: „Wenn ich jetzt zustimme, die Umstrukturierung bis dahin abzuschließen, haben wir in X Monaten ein gravierendes Problem.“
  • Beziehen Sie bei Entscheidungen die Werte des Unternehmens und Ihre eigenen Werte ein. Wenn Sie dieser Richtschnur folgen, können Sie sich besser abgrenzen und sind weniger manipulierbar.

Anregungen für die Praxis

Hilfreiche Formulierungen unter karrierebibel.de/nein-sagen

Veröffentlicht von: Redaktion