Führungskultur : Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026: Jetzt bewerben!
„Die Wirtschaft braucht Menschen mit Behinderungen“, heißt es auf der Website des Inklusionspreises für die Wirtschaft. Eine vielfältige Belegschaft ist ein Gewinn für beide Seiten: für Beschäftigte mit Behinderung, die ihre beruflichen Potenziale entfalten können, ebenso wie für die Betriebe, die ihre Belegschaft um qualifizierte Fachkräfte verstärken.
Darum geht es beim Inklusionspreis für die Wirtschaft
Zeigen, wie Inklusion in der Arbeitswelt gelingt, damit alle profitieren: Das schafft der Inklusionspreis für die Wirtschaft mithilfe vorbildlicher Beispiele aus der Praxis, die Impulse für das eigene Unternehmen liefern. Die Preisträger der vergangenen Jahre zeigen sehr anschaulich, dass gute Ideen und echtes Engagement optimale Lösungen jedes Unternehmen schaffen können, unabhängig von der Branche oder Betriebsgröße.
Wer kann sich für den Inklusionspreis bewerben?
Hat auch Ihr Betrieb Ideen für gelungene Inklusion umgesetzt? Dann bewerben Sie sich jetzt für den Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026. Teilnehmen können alle Betriebe und Einrichtungen – auch aus dem öffentlichen Dienst – die im Zeitraum Oktober 2024 bis März 2026 beispielhafte Projekte und Aktionen zur Einstellung und Ausbildung sowie zur Weiterbeschäftigung und zum Erhalt der Beschäftigungsfähigkeit von Menschen mit Behinderung durchgeführt haben. Zentrale Faktoren sind unter anderem der Nutzen für das Unternehmen, der Vorbildcharakter und die Nachhaltigkeit der Maßnahmen. Es können auch Betriebe für den Preis vorgeschlagen werden.
Wann endet die Bewerbungsfrist?
Die Bewerbungsphase endet am 15. April 2026. Die Preise werden im Herbst verliehen. Das genaue Datum der Preisverleihung wird noch bekannt gegeben
Wer initiiert den Preis?
Verliehen wird der Inklusionspreis für die Wirtschaft 2026 von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Bundesagentur für Arbeit und dem UnternehmensForum. In der Jury sitzen Vorstandsvorsitzende der Initiatoren sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Behindertenorganisationen. Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) ist mit dabei.